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Zeit dass sich was dreht … im Brückenbau

16. Juni 2016

Zeit dass sich was dreht … im Brückenbau

Schon seit Jahren engagiert sich LAbg. Bgm. Thomas Punkenhofer für den Neubau der Donaubrücke Mauthausen und die Umfahrung B123 Heinrichsbrunn und Zirking. Der SPÖ Bezirksvorsitzende LAbg. Bgm. Thomas Punkenhofer und 6.500 Menschen, die durch die Unterzeichnung der Petition mitgeholfen haben den Druck zu erhöhen, haben erreicht, dass sich nun was bewegt. Denn die Versprechen der ÖVP müssen endlich eingehalten werden. „Wir haben was ins Rollen gebracht und jetzt ist Zeit, dass sich was dreht. Die SPÖ kämpft seit Jahrzehnten für die Lösung dieser wichtigen Verkehrsfragen für den Bezirk Perg. Ich werde als SPÖ Bezirksvorsitzender, als Landtagsabgeordneter und als Bürgermeister von Mauthausen nicht locker lassen und die Interessen der Menschen im Bezirk Perg vertreten, bis der Brückenneubau und die Umfahrung B123 umgesetzt sind“, so Punkenhofer.

Ja, und es bewegt sich was … es gibt nun endlich Gespräche mit Grundeigentümern und Planungen – also das Projekt wird vorangetrieben. Es sind vier Varianten der neuen Brücke im Gespräch, dass verunsichert die Bevölkerung. „Welche Variante wird nun tatsächlich geplant?“, ist die Frage. Um Klarheit in die Angelegenheit zu bringen, hat LAbg. Bgm. Thomas Punkenhofer in der heutigen Landtagssitzung eine Anfrage an den zuständigen LR Steinkellner gestellt. Dieser bestätigt, dass aus oberösterreichischen Sicht vor allem der Standort östlich der bestehenden Brücke bevorzugt wird. Die weiteren, in den Medien diskutierten Varianten wurden jedoch leider nicht definitiv ausgeschlossen. Demnach wird Bgm. Thomas Punkenhofer vor allem mit den Grundeigentümern in der Region Gespräche führen um letztlich eine optimale Brücke bauen zu können.

Im Zuge des Neubaus der Donaubrücke fordert Bgm. Thomas Punkenhofer einmal mehr, dass bei der Planung nicht auf die Umfahrung B123 Heinrichsbrunn, Zirking vergessen werden darf.

„Heuer, aber auch 2018 stehen einige Brückensperren an. Diese Sperren stellen die Menschen und die Wirtschaft im Bezirk Perg vor große Herausforderungen. Es ist sehr wichtig, dass wir schnell zu einer Lösung kommen. Sperren, wie die in den kommenden Monaten und Jahren, wird der Bezirk Perg nicht lange überstehen können.“ Leider konnte LR Steinkellner die Ängste vor bevorstehenden Brückensperren in seiner Beantwortung nicht nehmen.

„Die Versäumnisse liegen klar in der Vergangenheit. Seit vielen Jahren weise ich auf die schwierige Verkehrssituation hin. Ich wurde jahrelang missachtet. Das Ergebnis ist nun der tägliche Stau“, so Punkenhofer abschließend.

 

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