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„Das Leben ist zu kurz für dieses Affentheater!“

SJ OÖ präsentiert neue Kampagne: „Das Leben ist zu kurz für dieses Affentheater!“

Ein provokanter Spruch, wenn es dabei um die Landtagswahlen in Oberösterreich gehen soll. Doch was will die SJ damit aussagen, wen will sie damit erreichen?
„Oft hören wir von jungen Menschen, dass in der Politik doch alles das gleiche ist, sich die Parteien nicht voneinander unterscheiden und sie genug von Politik haben. Was hinter diesen Formulierungen liegt, ist, dass sich Politik nicht für junge Menschen interessiert, ihnen nicht zuhört wenn sie von ihren Problemen erzählen, sondern wegschaut, weghört und auch nichts dazu zu sagen hat“, erklärt Fiona Kaiser die Beweggründe für die neue Kampagne.
„Wir wollen aufzeigen, dass endlich Schluss sein muss mit diesem Affentheater! Es braucht Politik, die zuhört, hin schaut und laut ist! Es ist das oft heraufbeschworene Gefühl der „Politikverdrossenheit“, das wir ansprechen wollen und das mit ernstgemeintem und wertschätzendem Interesse an den Problemlagen der Jugendlichen auch schnell in Begeisterung für Ideen und Lösungsvorschläge umgewandelt werden kann“, führt Kaiser aus.
Konservative und neoliberale PolitikerInnen sind oftmals die BlockiererInnen von fortschrittlichen, sozialdemokratischen Ideen – doch das Leben ist zu kurz für dieses Affentheater! Deshalb kandidieren viele junge Mitglieder der Sozialistischen Jugend auf den Listen der SPÖ für den Gemeinderat oder den Landtag.

 

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Rund 70 junge KandidatInnen spielen beim SJ-Affentheater mit und können dabei ihre eigenen regionalen Forderungen aufstellen.

„Diese reichen von Jugendbeteiligungsprojekten, wie dem Konzept eines Jugendantrages, bei dem 10% der Jugendlichen einer Gemeinde dafür sorgen können, dass ein Antrag im Gemeinderat behandelt wird, bis hin zu der Forderung nach bezirksweiter Vereinheitlichung des jeweiligen Jugendtaxi-Systems“, beschreibt Manuel Stolz den regionalen Aspekt der Kampagne.

„Auf Gemeindeebene ist oft auch Thema, dass es zu wenig Jugendfreiräume und Freizeitanlagen gibt, konkret z.B. Proberäume oder Jugendzentren. Manche stellen auch die Forderung nach gratis W-LAN an öffentlichen Plätzen in ihrem Ort auf, bestehen auf mehr Lehrstellen und Ausbildungsplätze, oder fordern gar eine neue höher bildende Schule in ihrem Bezirk. Für uns ist klar: Auch Jugendkultur und Freiräume sind hoch politische Themen!“, so Stolz weiter.

 

Weghören – wegschauen – Maul halten? Nicht mit uns! Wir hören zu, schauen hin & sind laut!

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